Angebote zu "Satire" (10 Treffer)

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Ist das jetzt Satire oder was?
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Erscheinungsdatum: 08.10.2015, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Beiträge zur humoristischen Lage der Nation, Herausgeber: Heiko Werning/Volker Surmann, Verlag: Satyr Verlag - Dr. Volker Surmann, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Anthologien // Humor // Satire, Produktform: Kartoniert, Umfang: 224 S., Seiten: 224, Format: 1.5 x 19.5 x 12.5 cm, Gewicht: 219 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 12.07.2020
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Heinrich:Sei froh, daß Du nicht
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Erscheinungsdatum: 19.05.2016, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Vom komischen Kauz zum Rabenvater, Autor: Heinrich, Nils, Verlag: Satyr Verlag - Dr. Volker Surmann, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Familiengründung // Humor // junge Eltern // Kabarett // komisches Sachbuch // Satire, Produktform: Buch, Umfang: 222 S., Seiten: 222, Format: 1.6 x 19.5 x 12.5 cm, Gewicht: 218 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 12.07.2020
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Ruppel Kuh vom Eis - Neue Gedichte über Redensa...
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Erscheinungsdatum: 18.03.2017, Einband: Englische Broschur, Titelzusatz: Neue Gedichte über Redensarten, Autor: Ruppel, Lars, Illustrator: Röhrs, Verlag: Satyr Verlag - Dr. Volker Surmann, Sprache: Deutsch, Schlagworte: die Waldfee // Gedichte // Gedichtsammlungen // Gedichtszyklus // Holger // Lyrik // Poesie // Redewendungen // Satire // Sprichwörter, Produktform: Kartoniert, Umfang: 96 S., Seiten: 96, Format: 1 x 19.5 x 12.5 cm, Gewicht: 128 gr, Verkäufer: averdo

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Martschinkowsky Welt kann e Lächeln verä - Mit ...
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Erscheinungsdatum: 18.03.2019, Einband: Englische Broschur, Titelzusatz: Mit 6 Audiolinks, Autor: Martschinkowsky, Maik, Verlag: Satyr Verlag - Dr. Volker Surmann, Sprache: Deutsch, Schlagworte: humor berlin // humoristische geschichten berlin // lesebühne berlin // lesedüne // lustige alltagsgeschichten // lustige geschichten in berlin // missverständnis kommunikation // satire berlin // sprachliche missverständnisse, Produktform: Mehrteiliges Produkt, Umfang: 168 S., Seiten: 168, Format: 1.3 x 19.5 x 12.5 cm, Gewicht: 168 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 12.07.2020
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Ist das jetzt Satire oder was?
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Nach dem Attentat auf das französische Satiremagazin Charlie Hebdo wurde auch hierzulande wieder viel über das Wesen und die Aufgabe von Satire diskutiert. Heiko Werning, taz-Autor und ständiger Mitarbeiter der Titanic, und Satyr-Verleger Volker Surmann haben für diesen Band meisterliche Satiren zur bundesdeutschen Gegenwart gesammelt sowie süffisante Beiträge über Satire und ihre Rezeption zusammengetragen. Die Lage ist kurios: Satire ist so populär wie nie zuvor, das Netz ist voll mit humoristischen Seiten, doch das Satireverständnis als solches scheint sogar abzunehmen. Die aggressiv bis verunsichert vorgebrachte Frage in den Online-Kommentarspalten fehlt nämlich unter kaum einem Beitrag: 'Ist das jetzt Satire oder was?' Grund genug, ein satirisches Lesebuch herauszubringen und das Verhältnis der Deutschen zur Satire gründlich zu hinterfragen - natürlich satirisch.Mit Beiträgen von: Leo Fischer, Tim Wolff, Ella Carina Werner, Sebastian Krämer, Hauck & Bauer, Fritz Eckenga, Moritz Neumeier, Christian Bartel, Anselm Neft, Margarete Stokowski, Katharina Greve, Elke Wittich, Torsten Gaitzsch, Stefan Gärtner, Gerhard Henschel, Nils Heinrich, Ahne, u. v. a. m.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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The Satire on Learning in Swift's 'Digression o...
6,40 CHF *
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Seminar paper from the year 2004 in the subject English Language and Literature Studies - Literature, grade: 1,7 (A-), Johannes Gutenberg University Mainz (Englies Institute), course: Swift and Satire, 14 entries in the bibliography, language: English, abstract: 'Satyr is a sort of Glass, wherein Beholders do generally discover everybody's face but their Own; which is the chief Reason for that kind Reception it meets in the World, and that so few are offended with it' (Swift, see Weiss 1). When Swift wrote this, A Tale of a Tub had not been published yet. If it had been, he might not have characterised satire as something quite inoffensive to the individual reader: A Tale of a Tub made him the subject of massive criticism, mainly because of its supposed blasphemous nature. Not very surprisingly, however, this criticism was mainly issued by the men he had attacked in the digression, which were not about religion but learning (see Storkman xvi). Similarly, although Swift had called his satire 'On the Corruptions in Religion and Learning', and although at least two thirds of it actually deal with learning, most of the public interest has gone into the part of it concerning religion (see Storkman xiv). In this paper, I therefore want to examine Swift's satire on learning in the tenth section of A Tale of a Tub, 'A Digression on Madness'. I will start with some introductory notes on satire, covering its history, its character and its techniques. In a second part I will then analyse 'A Digression of Madness' first from a historical and then from a structural point of view. In the last chapter I will conclude the paper by summarising and discussing the main arguments of the first two chapters.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.07.2020
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Was darf die Satire?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, Note: 12 Punkte, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) (Juristische Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Satire-Begriff geht nach heute vorherrschender Meinung auf die lateinische lanx satura, eine mit verschiedenen Früchten gefüllte Opferschale, zurück. Weitere Herleitungen, besonders während der Spätantike und der Renaissance, nahmen den griechischen Satyr (ein legendäres Mischwesen aus Mensch und Bock) bzw. das griechische Satyrspiel als Quelle für den Begriff an, was angesichts der humoristischen und parodistischen Züge dieses Vorläufers der antiken Tragödie auch durchaus berechtigt erscheint, allerdings seit der Aufklärung als widerlegt gilt. Bis in die frühe Neuzeit hinein war 'Satire' die Bezeichnung einer speziellen literarischen Gattung, nämlich der Römischen Verssatire (siehe II.)2 Um 200 v.Chr. wurde der Begriff 'Satura' von Ennius für sein 'Allerlei' gemischter Gedichte (ohne eigentlichen satirischen Inhalt) verwandt und von Lucilian (siehe II.), der als Erfinder der Satire gilt, übernommen. Erst nach und nach begann sich der Begriff aufzuweichen und bezeichnet heute vor allem eine die Gattungen und Einzelkünste übergreifende Verfahrensweise, die genauer zu definieren sich die Philologie bisher jedoch sträubt. Die Disparität der Erscheinungsformen von Satire macht eine Abgrenzung zu anderen Kunstformen, die nicht dogmatisch sein will, schwierig und würde die Satireforschung eher behindern als voranbringen, zumal sich die Satire längst auch andere Medien wie Bild und Film erobert hat und 'das Satirische' oft nur ein Gestaltungselement unter vielen innerhalb eines Kunstwerkes ist. Im weitesten Sinne wird Satire als Spott oder humoristische Kritik eines bestimmten Sachverhaltes aufgefasst; zu den wichtigsten satirischen Gestaltungsmitteln gehören Negativität, Ironie, Nachahmung und Wiederholung, Verfremdung und Indirektheit. Diese Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit sondern soll den Charakter der Satire nur grob umreissen. Eine detailliertere Darstellung wird im III. Abschnitt versucht werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.07.2020
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The Satire on Learning in Swift's 'Digression o...
4,99 € *
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Seminar paper from the year 2004 in the subject English Language and Literature Studies - Literature, grade: 1,7 (A-), Johannes Gutenberg University Mainz (Englies Institute), course: Swift and Satire, 14 entries in the bibliography, language: English, abstract: 'Satyr is a sort of Glass, wherein Beholders do generally discover everybody's face but their Own; which is the chief Reason for that kind Reception it meets in the World, and that so few are offended with it' (Swift, see Weiß 1). When Swift wrote this, A Tale of a Tub had not been published yet. If it had been, he might not have characterised satire as something quite inoffensive to the individual reader: A Tale of a Tub made him the subject of massive criticism, mainly because of its supposed blasphemous nature. Not very surprisingly, however, this criticism was mainly issued by the men he had attacked in the digression, which were not about religion but learning (see Storkman xvi). Similarly, although Swift had called his satire 'On the Corruptions in Religion and Learning', and although at least two thirds of it actually deal with learning, most of the public interest has gone into the part of it concerning religion (see Storkman xiv). In this paper, I therefore want to examine Swift's satire on learning in the tenth section of A Tale of a Tub, 'A Digression on Madness'. I will start with some introductory notes on satire, covering its history, its character and its techniques. In a second part I will then analyse 'A Digression of Madness' first from a historical and then from a structural point of view. In the last chapter I will conclude the paper by summarising and discussing the main arguments of the first two chapters.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
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Was darf die Satire?
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, Note: 12 Punkte, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) (Juristische Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Satire-Begriff geht nach heute vorherrschender Meinung auf die lateinische lanx satura, eine mit verschiedenen Früchten gefüllte Opferschale, zurück. Weitere Herleitungen, besonders während der Spätantike und der Renaissance, nahmen den griechischen Satyr (ein legendäres Mischwesen aus Mensch und Bock) bzw. das griechische Satyrspiel als Quelle für den Begriff an, was angesichts der humoristischen und parodistischen Züge dieses Vorläufers der antiken Tragödie auch durchaus berechtigt erscheint, allerdings seit der Aufklärung als widerlegt gilt. Bis in die frühe Neuzeit hinein war 'Satire' die Bezeichnung einer speziellen literarischen Gattung, nämlich der Römischen Verssatire (siehe II.)2 Um 200 v.Chr. wurde der Begriff 'Satura' von Ennius für sein 'Allerlei' gemischter Gedichte (ohne eigentlichen satirischen Inhalt) verwandt und von Lucilian (siehe II.), der als Erfinder der Satire gilt, übernommen. Erst nach und nach begann sich der Begriff aufzuweichen und bezeichnet heute vor allem eine die Gattungen und Einzelkünste übergreifende Verfahrensweise, die genauer zu definieren sich die Philologie bisher jedoch sträubt. Die Disparität der Erscheinungsformen von Satire macht eine Abgrenzung zu anderen Kunstformen, die nicht dogmatisch sein will, schwierig und würde die Satireforschung eher behindern als voranbringen, zumal sich die Satire längst auch andere Medien wie Bild und Film erobert hat und 'das Satirische' oft nur ein Gestaltungselement unter vielen innerhalb eines Kunstwerkes ist. Im weitesten Sinne wird Satire als Spott oder humoristische Kritik eines bestimmten Sachverhaltes aufgefasst; zu den wichtigsten satirischen Gestaltungsmitteln gehören Negativität, Ironie, Nachahmung und Wiederholung, Verfremdung und Indirektheit. Diese Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit sondern soll den Charakter der Satire nur grob umreißen. Eine detailliertere Darstellung wird im III. Abschnitt versucht werden.

Anbieter: Thalia AT
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